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Notizen |
Samstag, November 30, 2002
Franchise im neuen Jahrtausend Beim mühseligen Buchstabieren des Wortes Franchise denken die meisten Mitglieder der Gemeinde sicherlich zu förderst an Ketten wie McDonalds, deren Franchiseprinzip es vorsieht, dass die franchisierten Pappburger weltweit den gleichen üblen Franchisegeschmack nebst Franchisingaufstoßen hinterlassen. In unserer Brave New World entwickelt sich aber alles weiter. Und so bleibt auch das Franchisesystem nicht beim Viertelpfünder stehen, sondern erschließt sich nach und nach ganz neue Verbreitungsgebiete. Aus einem Kommentar des "Handelsblatt": Franchising heißt im Fachjargon der neue Terminus für das, was die Welt seither erlebt: Ähnlich einem Wirtschaftsunternehmen vergibt El Kaida Lizenzen an seine Jünger. Geboten werden Geld, Waffen, Training oder Sprengstoff. Daneben ermuntert die Organisation ihre Mitmacher durch Videobotschaften und Manifeste, so wie Osama bin Ladens "Brief an Amerika", der am vergangenen Sonntag im britischen "Observer" veröffentlicht wurde. Dort versammelte sich genau jenes ideologische Rüstzeug, das die Gewaltanwendung gegen Ungläubige legitimieren soll. Und der Mix, der im Namen bin Ladens präsentiert wird, hat tatsächlich seinen eigenen Charme. Da werden amerikanischer Kulturimperialismus, Israels Palästina-Politik und die amerikanische Ablehnung des Umweltprotokolls von Kyoto so zusammengerührt, dass jeder ein Argument finden kann. Die "Franchise-Nehmer" dürfen sich bedienen - und dann ans Werk gehen. Freitag, November 29, 2002
Brutal schön, brutal schnell. Der 1922 gebaute 12,5-Liter Wisconsin Special. Donnerstag, November 28, 2002
Aufwärts Schlechte Zeiten erfordern ja angeblich besondere Maßnahmen. Neue Werbestrategien. Neue Marketingkonzepte. BlaBla-Rhabarber.
Fritz-Lego-Walter "Und Rahn könnte schießen und Rahn schießt und TOOOOOOOOORRRRRRR!" Mittwoch, November 27, 2002
Neuer Mantel-Trick? Gerade über dpa einen Auszug aus einer Umfrage des Bonner Ratgebers "Stil & Etikette" gelesen. Was denn Frauen so an Benehmen bei Männern schätzen. Interessiert ja doch irgendwie. In diesem Auszug den wunderbaren Satz gefunden: Immerhin 87 Prozent [der befragten Frauen] schätzen es, wenn der Herr zur Begrüßung einer Dame aufsteht und ihr in den Mantel hilft.
Digitales Wörterbuch Das neue Wörterbuch soll sprechen können und zwar auch Dialekt: Das erste Online-Lexikon der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts soll ab Anfang kommenden Jahres auch Redewendungen erfassen und neue Anwendungen und Suchfunktionen bieten. Das "Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts" soll einmal auf eine Grundlage von einer Milliarde Wörtern in unterschiedlichsten Wendungen und Zusammenhängen zugreifen können. Bislang ist es in kleinerer Version schon unter dwds abrufbar. Zum Vergleich: Der Duden bezieht sich, laut dem Herausgeber des Digitalen Wörterbuches, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, in seiner zehnbändigen CD-ROM-Ausgabe auf 90.000 Belege. Montag, November 25, 2002
AK-Geburtstag "Nah", sagt sie sanft und weich mit der Bratschen-Stimme, die sie der Synchronsprecherin der Deneuve in Belle de Jour abgehört hatte, " haben wir denn nicht heute auch einen Gedenktag zu feiern?" (nachträglich zum 11/11/2002) ![]() Herr Kalaschnikow feiert Geburtstag Samstag, November 23, 2002
Ikebana statt Kalachnikow Aus dem Beitrag Kultur für alles von Henryk M. Broder im Spiegel: Wenn es darum geht, der Herausforderung durch den extremistischen Islam mit einer weitsichtigen Kulturpolitik zu begegnen, wird auch von zusätzlichem Geld aus öffentlichen Kassen die Rede sein müssen", schreibt Barthold Witte. Meint er die Finanzierung von Ikebana- und Lyrik-Kursen, um potenzielle Terroristen umzuprogrammieren? Er sagt es nicht, hält sich diplomatisch bedeckt. Ganz in seinem Sinn, nur wesentlich konkreter, äußert sich der schwedische Friedens- und Zukunftsforscher Jan Öberg. "Gelder müssen zur Verfügung gestellt werden, damit Gruppen nach Irak reisen und umgekehrt irakische Gruppen nach Europa kommen können. Der Dialog und die Diplomatie der Bevölkerung gewährleisten eine bessere Verständigung." Sagt der Präsident der Transnationalen Stiftung für Friedens- und Zukunftsforschung (TFF) am Rande einer Konferenz in Berlin - und kein Mensch lacht.
Original und Plagiat im Zeitalter der googlschen Reproduzierbarkeit "Zum Handwerk des geistigen Diebstahls - Von Wissensherrschern, studentischen Klaubrüdern und -schwestern im Geiste des Plagiats und Spürhunden im Netz" lautet der Titel eines lesenswerten Beitrags bei Heise: Viel spricht dafür, dass die durch das Netz surfenden Ordinarien und Lehrer, die selbst ernannten Diebstahlsforscher im Auftrag der hehren Wissenschaft, nicht sehr viel mehr leisten, als ihren eigenen kleinen Wissensbegriff gegen dessen unaufhaltsame Demontage zu schützen. Die Universitäten, zumal die deutschen, sind antiquiert, und die Angst geht wohl um, die bequemen Pfründe der Universität an nichtinstitutionelle Wissensagenturen und Netznomaden zu verlieren. Dagegen wären allein die kooperativen Kompetenzen von Lernenden unter den Bedingungen von Mediengesellschaften stärker zu fördern - eine Aufgabe, der sich unsere Lehranstalten seit je - gut verdrängt durch das persönliche Leistungsprinzip - verweigern. Freitag, November 22, 2002
Beat the devil Okay, Cineastenpack, aufgepaßt, hergehört, der ultimative Surf-and-download-Supertip, frei aus dem Kontor: In der ultrasuperguten BMW-Kurzfilmreihe The Hire gibt es ein weiteres Meisterwerk zu bestaunen. Beat the Devil. Mit Godfather James Brown und natürlich mit dem ultracoolen Clive Owen als Driver. Der es am Ende des Filmes sogar schafft, mal zu lächeln. Wer das jetzt nicht sofort runterlädt, bestaunt und toll findet, mit dem ![]() Donnerstag, November 21, 2002
Wo, bitte, geht's denn hier zur Front? Eigentlich kann sich der irakische Diktator Saddam Hussein ganz beruhigt in seinen Lieblingsfurzsessel zurücklehnen. Sollte es zum Kriegsfall kommen, ist es hoch wahrscheinlich, dass die us-amerikanischen Soldaten sein Land gar nicht erst finden werden.
No Logo Auch im Ausland stößt das deutsche WM-2006-Logo (s.u.) auf große Begeisterung. So jubelt etwa Ancelmo Gois, Kolumnist der größten brasilianischen Zeitung "O Globo": Schaut euch nur diese kleinen Gesichter an, die Symbol der WM 2006 in Deutschland sind. Sie sehen aus wie die am häufigsten vorkommenden Versionen der Ecstasy-Pillen. Und ich Naivling dachte an Smarties. Mittwoch, November 20, 2002
Na logo Ziemlich balla-balla ist das gerade vorgestellte Logo der Fußballweltmeisterschaft 2006. ![]()
Schröder wird verkohlt Kleine Sammlung - meist abgedroschener - Schröder-Witze im Spiegel: Ein Gespräch zwischen Clinton, Jelzin und Schröder. HaHa, Tusch! Und, wie der Rheinländer ansich ohne jeden Zusammenhang zu sagen pflegt, wo wir schon mal dabei sind: König Fahd (u know, der von Saudi-Arabien), ist zu Besuch bei US-Präsidentendarsteller Georg Dabbelju Bush. Tusch und Rakete, der Saal bebt und ab. Dienstag, November 19, 2002
... some huge cosmic joke Dr Jerrold Post, ehemaliger CIA-Psychater, hat sich mit Saddam Hussein befasst, Einsichten in den Kopf des irakischen Diktators veröffentlichte jetzt der "Guardian": Saddam, tell me about your mum Montag, November 18, 2002
Bedrohte Schreiber Immer mehr Autoren und Journalisten werden nach Auskunft der Schriftstellervereinigung PEN getötet, bedroht oder verfolgt. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres seien 887 Fälle gemeldet worden, teilte die Writers-in-Prison-Beauftragte Karin Clark am Sonntag in Darmstadt mit. Das seien 349 Fälle mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Als Ursache nannte Clark die Reaktionen auf die Terroranschläge am 11. September 2001. Dadurch sei der Druck auf alle gewachsen, die ihre Meinung frei äußern wollten - "nicht nur in Ländern, in denen Schreibende seit Jahren Verfolgung und Haft ausgesetzt sind."
Glaube, Liebe, Hoffnung Zitate vom Wochenende Eigentlich müssen wir in Hannover eine Lösung finden, die die gegenseitige Nerverei in dieser Frage beendet. Samstag, November 16, 2002
Sozialverträglichkeit Sie sind hochmotiviert? Herzlich willkommen: Sie sind prädestiniert dafür, Mitglied im Club der arbeitslosen Medienmenschen zu werden. Sie sind seit Jahren ausgebrannt? Keine Sorge: Sie werden die Branchenkrise schon aussitzen. Freitag, November 15, 2002
Ist das eine eigene Tradition? Aus dem sehr persönlich eingefärbten Essay "Von Oberpfaffenhofen zum Mond" des Schriftstellers und Rechtsanwalt Georg M. Oswald in der aktuellen "Zeit": Vielleicht aber wird uns irgendwann ein eigener, ungezwungener Patriotismus nach amerikanischem Vorbild möglich sein. So ganz abwegig ist das nicht. Es gibt ja kaum fruchtbare europäische und schon gar keine deutschen Überlieferungen, auf die man sich ohne Willkür noch berufen könnte. Amerika ist für Deutschland eine der wenigen gangbaren Brücken zur eigenen präfaschistischen Tradition. Unter den demokratischen Fürsprechern der Weimarer Republik waren viele, die die Vereinigten Staaten zum wirtschaftlichen und sozialen Modell nehmen wollten, und dieser Weg wurde nach dem Zweiten Weltkrieg fortgesetzt. Vielleicht kann sich aus dem doch recht kindlichen Wunsch, selbst Amerikaner zu werden, eines Tages das Bewusstsein entwickeln, dass wir einer eigenen Tradition folgen, indem wir uns weiterhin an der amerikanischen Kultur orientieren. Donnerstag, November 14, 2002
Literaten-Liebe in Zeiten des Exils Rund 2000 deutsche Schriftsteller mussten sich nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 ins Ausland retten. Vielfach wurde eine Liebesbeziehung, vom Drama des Exils und der Verfolgung überschattet, zum einzigen (Lebens-Er-) Haltepunkt. Diese "Waffe des Lebens gegen den Tod" ist das Thema einer ungewöhnlichen Literatur-Ausstellung, die das Museum Baden in Solingen im Rahmen des Else-Lasker-Schüler-Forums seit heute zeigt. Mittwoch, November 13, 2002
Das Gregor-Prinzip Lesenswerter Essay von Julia Zeh (u.a. "Die Stille im Geräusch" und "Adler und Engel") im Spiegel: Wenig später ruft Gregor bei mir an. Er hat meinen Namen im Internet gefunden und will erzählen, was er so macht. Nach seinen beiden Prädikatsexamen ist er in die Hauptstadt gezogen und arbeitet bei Whoever & Whoever Incorporated. "Wie schön!", rufe ich und freue mich ehrlich für ihn, "wie geht's dem Porsche?" - "Weiß nicht", sagt Gregor langsam, "plötzlich wollte ich doch keinen haben." Außerdem überlegt er, zum Jahresende zu kündigen. Und schweigt. Auch mir fällt nichts mehr ein. Als ich das Gespräch beende, klingt mir etwas in den Ohren. Es ist das Echo eines langen Gelächters.
Der Staatsterrorist auf Reisen Die sehr geschätzte dänische Tageszeitung "Information" (Kopenhagen) schreibt heute in einem feinen Leiter über den Genossen Putin: Der russische Präsident Wladimir Putin ist in den letzten Tagen frei in Westeuropa herumgereist. Überall wird ihm der rote Läufer ausgelegt. [...] Barock daran ist, dass es sich bei Putin in Wirklichkeit um einen Staatsterroristen handelt, der die Verantwortung für unfassbare Verletzungen der Menschenrechte in Tschetschenien trägt. Er sollte von den westlichen Behörden wegen Verbrechen gegen die Menschheit festgenommen werden. Das wird natürlich nie geschehen, weil Russland zu groß und zu wichtig ist. Der tschetschenische Vizepräsident Achmed Sakajew dagegen sitzt seit mehr als zwei Wochen in einer Kopenhagener Auslieferungszelle. [...] Da die Sache hinter verschlossenen Türen verhandelt wird, kann die Öffentlichkeit sich nur auf diverse Behauptungen russischer Behörden stützen, wonach es vielfältige Beweise gegen Sakajew gibt. Diese so genannten Beweise sind alles andere als glaubwürdig, denn dahinter steht ein durch und durch korruptes Rechtssystem. Dienstag, November 12, 2002
Herr Kotau war in Canossa Auf der Pk im Anschluss an sein Gespräch mit dem us-amerikanischen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld sagte der deutsche Verteidigungsminister Peter Struck: Die Gespräche seien freundlich gewesen. Nunmehr läge kein Schatten mehr darüber. Na dann: Cheers. Montag, November 11, 2002
Glaube, Liebe, Hoffnung Zitate vom Wochenende Wir leben in einer transparenten und anspruchsarmen Welt, die neue, schillernde Typen, aber bestimmt nicht mehr die klassischen Paradiesvögel hervorbringt. Freitag, November 08, 2002
Sprachenrettung The Rosetta Project is a global collaboration of language specialists and native speakers working to develop a contemporary version of the historic Rosetta Stone. In this updated iteration, our goal is a meaningful survey and near permanent archive of 1,000 languages. Our intention is to create a unique platform for comparative linguistic research and education as well as a functional linguistic tool that might help in the recovery or revitalization of lost languages in unknown futures. Donnerstag, November 07, 2002
Rubrik: Deppen heute Die Degeneration PISA ist selbst zum Schummeln zu doof. Eine Professorin berichtet im Spiegel über die leicht durchschaubaren Pfuschversuche ihrer Studenten. Und über deren Ausreden. "Das Zitieren haben wir in der Schule nie gelernt" "Meine Frau hat wohl nachts an meinem Computer gesessen und ganze Sätze aus einem Buch abgetippt" Klar.
Superhero for Single Girls "I protect the single girl living in the big city," says Terrifica, sporting blond Brunhild wig with a golden mask and a matching Valkyrie bra. "I do this because women are weak. They are easily manipulated, and they need to be protected from themselves and most certainly from men and their ill intentions toward them." (weiter bei "abcnews") Mittwoch, November 06, 2002
Rubrik: Interessante Verbechensarten Auf eine interessante neue Verbrechensart wies heute die Bonner Polizei bei der Vorstellung der aktuellen Kriminalitätsstatistik hin. Der sogenannte Airbag-Klau grassiere. In den ersten drei Monaten dieses Jahres habe es allein in Bonn 12 Fälle gegeben, in denen Autos aufgebrochen und lediglich die Airbags entwendet worden wären. Täter seien gut organisierte Banden aus Osteuropa. Liebe gut organisierte Banden aus Osteuropa, sollten sie bei ihren nächsten Streifzügen durch Bonn an einem schwarzen 944 vorbeikommen, dann denken Sie bitte daran, dass sich der Aufbruch nicht lohnt. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Ihr Dienstag, November 05, 2002
Textlicher Quicki Hamlet Taken from: Bookaminute .
Crossmedia und so Lesenswerter Beitrag in der "SZ" über die Situation des Online-Journalismus': Dabei muss sich auch die Zeitung wandeln, um noch in die Zeit zu passen. Die Verlinkung mit den Online-Redaktionen ist ökonomisch und journalistisch überfällig. Das Bewusstsein, dass Zeitung künftig noch mehr analysieren muss, während im Netz die Nachrichten nahezu in Echtzeit geliefert werden - und nicht mit einer Verspätung von bis zu zwei Tagen am Wochenende -, dieses Bewusstsein ist da. Auch die Vorteile des Web - Aktualität, Interaktivität, Multimedialität, zeitliche und räumliche Unbeschränktheit, weltweiter Zugang - liegen auf der Hand, ebenso bislang verschenkte Synergiemöglichkeiten. Allein, es fehlt das Konzept, wie die Verschränkung von on- und offline geschehen soll. Montag, November 04, 2002
"Wer war ich?" Angesichts des Booms von Fernseh-Quizshows in Zeiten der Massenarbeitslosigkeit hat der Theater-Regisseur Christoph Schlingensief ein neues Ratespiel vorgeschlagen. Ein zukunftsweisendes neues Quizformat nach dem Vorbild von Robert Lembkes "Was bin ich?" sei heute die Frage "Wer war ich?", sagte Schlingensief in Berlin. "Da sitzen Leute, und man muss raten, was die mal von Beruf waren."
Glaube, Liebe, Hoffnung Zitate vom Wochenende Auch mein Leben hat er verändert. Ich habe gedacht, dass ich einem Deutschen zwar wieder die Hand schütteln, aber nicht mit ihm befreundet sein könne. Freitag, November 01, 2002
Illustrationsprobleme clever gelöst - Das ist doch ein Photo von einer Bombenexplosion, oder? ![]() Dieses eindrucksvolle Bild vom Ausbruch des Ätnas gelang dem US-Department of Energy.
Bier am Bahnhof Endlich ein wichtiger Service für Bahnreisende: Bier am Bahnhof. Reisen macht durstig. Nicht alle Züge führen einen Speisewagen oder eine Minibar, und wenn, ist das Bier da meistens teuer, kommt oft aus Blechdosen und ist daher auch nicht besonders gut. Umso wichtiger ist es für den Reisenden von Welt, sich mit der örtlichen Gastronomie vertraut zu machen, um planmäßige und außerplanmäßige Aufenthalte sinnvoll und nutzbringend zu überbrücken. |